Cello & Zubehör

 

Wenn Du noch kein Cello hast, kannst Du bei einem Geigenbauer eines leihen. Gerne empfehle ich Felix Scheit bei mir in der Nähe.

Was man sonst noch so braucht:

Gutes Kolophonium
An einem guten Kolophonium soll man nicht sparen.
Das “Larsen antiallergic” sowie das etwas teurere “Larica Kolophonium IV Gold” haben sich bewährt. Beide gibt es in der Geigenbauwerkstatt von Felix Scheit (s.o.) oder bei Saitenversand.de.

Cellobrett
Das Cello benötigt am Boden einen sicheren Halt, sonst kann man schlecht mit Armgewicht spielen. Mit diesem Parkettschoner (bei Just Music am Moritzplatz erhältlich) kann das Instrument nicht wegrutschen. Er passt an alle Stühle und ist obendrein schön klein für den Transport.

Sitzen

Ausbalanciertes Sitzen fördert die Beweglichkeit am Cello und damit die Tonqualität und die Gesundheit. Ein großartiges Sitzgerät ist der Löffler Ergo (42 – 57 cm).
Alternativ und ideal für unterwegs tut es auch ein Togo Sitzkissen (Modelle ‘Cardo’  und ‘Original XL’).

Metronom & Stimmgerät

Der Rhythmus ist das A und O im Zusammenspiel, daher ist das Üben mit Metronom unerlässlich. Bewährt haben sich folgende Geräte:

Schwenkspiegel

Ein Spiegel ist eine essentielle Übehilfe. Die Berliner Büstenfabrik fertigt ein professionelles Modell für die Modeindustrie. Nicht ganz billig, dafür aber fürs Leben.

Saiten
Unter den vielen Saiten unterschiedlicher Hersteller, Serien und Stärken, hat sich folgende Kombination bewährt und wird von vielen Cellisten gespielt:

  • A Larsen Solist mittel
  • D Larsen Solist mittel
  • G Spirocore Wolfram mittel
  • C Spirocore Wolfram stark
    Die Kombination kann als Set bei Saitenversand.de bestellt werden.

Gipsabdruck des Geigenbauers Felix Scheit